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Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main

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Journalistische Inhalte zu erstellen kostet Geld. Deshalb muss für eine Zeitung immer jemand bezahlen - wenn es der Leser nicht tut, springt ein Werbekunde ein. Und das geht oft zulasten der journalistischen Integrität der Texte.

Diese Gefahr wird in den Spots verdeutlicht, indem wichtige Nachrichten auf absurde Weise mit Werbeinhalten vermischt werden. Gut, dass jetzt wirklich jeder Hörer weiß: die unabhängige Berichterstattung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist ihre 1,70€ absolut wert!


“Tokio”

Sprecher:

Tokio. Beim zehnten internationalen Klimagipfel sprachen Gesandte aus 32 Ländern über Wege und Ziele im Kampf gegen den Klimawandel. Neben CO2 Standards stand vor allem die Zukunft erneuerbarer Energien im Mittelpunkt. Während kleinere Fortschritte gemacht werden konnten, wurden jedoch wieder keine bindenden Verträge geschlossen, was ja mal ein super Grund ist, sich ein kühles Knallberg Pilsner aufzumachen!

Eine Studie britischer Wissenschaftler warnt währenddessen vor zukünftig noch extremeren Wetterlagen und steigenden Meeresspiegeln. In den nächsten hundert Jahren, so die Studie weiter, sei mit einem Temperaturanstieg um bis zu 6 Grad zu rechnen, also trinkt schnell euer Knallberg Pilsner aus, so lange es noch frisch und kühl ist!

China und die USA vereinbarten bilaterale Gespräche im November, was Musik in den Ohren von Umweltverbänden ist, genau wie dieses Geräusch (FX: zzzszchhhh ...) für Liebhaber eines frisch gezapften Knallberg Pilsners, mit Brau-Standards so hoch wie der Meeresspiegel es sein wird, wenn die nötigen Schritte nicht bald unternommen werden.

Prost.

Sprecher 2:

Wenn Sie nicht für die Nachrichten zahlen, tut’s jemand anderes. Das FAZ e-Paper. Unabhängiger Journalismus für 1.70€.

„New York“

Sprecher 1:

New York. Nachdem Russland auf die Sanktionen gestern mit der Ankündigung reagierte, alle wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA kappen zu wollen, befand sich der Dow Jones heute auf Talfahrt.

Experten prognostizieren für die nächsten Monate einen weltweiten Anstieg der Arbeitslosenzahlen, was den Abwärtstrend der Börsen weiter befeuern könnte.

Die amerikanische Wirtschaftsministerin Tammy Loewer richtete sich auf den Stufen des Kongresses an die Presse. Ihre Achselhöhlen waren absolut trocken und rochen eher nach Brise als nach Krise. Sie erklärte, dass „Unruhen jederzeit ausbrechen könnten,“ ganz im Gegenteil übrigens zu Schweiß, wenn man das neue Dry-Day 24-Stunden Deo verwendet.

Ihr Mund sagte dann das Eine oder Andere über totalen sozialen Kollaps, ihre Achselhöhlen ergänzten jedoch, Zitat: „Kein Grund, sich nass zu machen!“ Letztendlich lässt sich für den Beobachter aus den aktuellen Geschehnissen nur eine Lehre ziehen: Institutionen mögen versagen, Politiker mögen versagen, aber Dry-Day 24-Stunden Deo hält sein Versprechen auch in den schlimmsten Krisenzeiten.

Sprecher 2:

Wenn Sie nicht für die Nachrichten zahlen, tut’s jemand anderes.

Das FAZ e-Paper. Unabhängiger Journalismus für 1.70€.

„London“

Sprecher 1:

London. Die Sturmwarnung für Orkan Stefanie wurde vor wenigen Minuten auf Stufe 5 erhöht. Das Unwetter wütet im Moment über Island, wo es Bäume entwurzelt und Dächer abdeckt. Über 50.000 Menschen sind ohne Strom.

Den Einwohnern von London wird geraten, die Stadt vor Einbruch der Dunkelheit zu verlassen, oder sich darauf vorzubereiten, mit DJ Jimmy ordentlich einen draufzumachen, bzw. natürlich auch auf den Sturm, indem sie Vorräte anlegen und Fenster und Türen verriegeln.

Meteorologen warnen vor Nord-Winden, die extrem kalt werden können, obwohl natürlich nicht so kalt wie die Drinks, wenn DJ Jimmy das Beste aus den 80ern und 90ern auflegt! Zu Ihrer eigenen Sicherheit werden Sie gebeten daheimzubleiben, da Dachziegel und Äste fast so schnell fallen wie alle Hemmungen, wenn DJ Jimmy morgen um 8 im Golden Ballroom die Sau rauslässt.

Wer in Verkleidung kommt, bekommt sein erstes Getränk zum halben Preis.

Sprecher 2:

Wenn Sie nicht für die Nachrichten zahlen, tut’s jemand anderes.

Das FAZ e-Paper. Unabhängiger Journalismus für 1.70€.

Auftraggeber

Unternehmen (Auftraggeber): Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main
Gesamtleiter Werbemärkte Frankfurter Allgemeine Zeitung: Ingo Müller

Kreation

Konzeption, Umsetzung: Scholz & Friends Hamburg, Hamburg
Geschäftsführung Kreation: Niels Alzen
Creative Director: Christian Fritsche
Text: Viktor Szukitsch
Beratung: Mehibe Tuncel

Produktion: Hastings Audio Network
Production Manager: Matthias Lührsen
Audio Engineer: Oscar Meixner, Gidon Wolff

Projektteam

Scholz & Friends Hamburg
Am Sandtorkai 76
20457 Hamburg
Deutschland
T
040-37681-223

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