Ein Papierkorb im Rampenlicht

Auch Papierkörbe können zu Touristenattraktionen werden, zumindest wenn sie in Berlin stehen. Jochen Kirch, Geschäftsführer der Peperoni Werbe- und PR-Agentur, erzählt, wie mit der Sauberkeitskampagne mehr Bewusstsein für die Berliner Müllschlucker der BSR geschaffen wurde.

EF: Welche Herausforderungen gab es bei der Ideenfindung und/oder Umsetzung?
Jochen Kirch: Unter den 22.300 Papierkörben der Berliner Stadtreinigung den einzig richtigen zu finden.

Archivbeiträge

BSR Sauberkeitskampagne

Berliner Stadtreinigung, Berlin

  • Bester der Branche - Öffentliche/Staatliche Institutionen, Städte und Kommunen (B2C)

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Berliner Stadtreinigung, Berlin

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Mit Blick auf das Ergebnis, was hat Sie am meisten begeistert oder überrascht?
„Heißer Scheiß“ – unser liebster Kommentar unter einem Instagram-Post zum Thema Abfall. Und als neulich eine Mitarbeiterin in Bayern war, erzählte ihr jemand begeistert von seinem Trip nach Berlin, zückte das Handy und zeigte die Fotos. Darauf waren kein Fernsehturm, kein Brandenburger Tor, sondern lauter Papierkörbe der BSR. Mülleimer als touristische Hotspots, das finden wir klasse!

bsr Sauberkeitskampagne

Welcher Soundtrack hat Sie während der Erstellung der Arbeit motiviert?
„Dirty Dancing“.

Drei Adjektive, welche die Arbeit während der Umsetzung am besten beschreiben?
Hübsch, sauber und adrett.

 

Im Wettbewerb der Econ Megaphon Awards ausgezeichnet als Bester der Branche Öffentliche/Staatliche Institutionen, Städte und Kommunen (B2C).

Beiträge aus dem Archiv

BSR Sauberkeitskampagne

Berliner Stadtreinigung, Berlin

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